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Yukon Dance in the Snow
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*2002
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+2006
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Unser “Rehlein” ist tot. Das scheue, wunderschöne Hundemädchen. 6 Monate nachdem sie uns einen liebeswerten Wurf geschenkt hat. Ein sanftes Wesen, ein bisschen wie eine Fee. Yukon starb an einer Überdosierung von einem Narkosemittel, die Tierklinik hat sie uns noch narkotisiert mitgeben und wenige Minuten nachdem wir sie im Wohnwagen in Decken gebetet hatten, schlief sie ein. Sie wollte noch nicht gehen und hat gekämpft und hat mit uns zusammen das Ringen um ihr Leben verloren. Die OP hätte nicht sein müßen, das macht den Verlust noch schwerer. Sie fehlt so sehr, es ist nicht in Worte zu fassen. Unsere kleine Maus ist immer noch bei uns. Ganz wird sie nie gehen.
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Grischa of Hell's Gate
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*1994
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+2008
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Der kleine Bär von Peter hat uns verlassen. Stolze 16 Jahre ist er alt geworden. Ein lieber und freundlicher Kerl. Er hat vor einigen Jahren ein Auge durch eine Erkrankung verloren und trotzdem bis zum Schluß mitgearbeitet. Im Rudel hat er nach Attu die Führung übernommen. Tanana und er waren sich nicht wirklich sympatisch. Er mochte lieber seine Jungs um sich haben. Grischa war ein toller Hundemann und ich bin stolz ihn erlebt haben zu dürfen.
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Hopevuoren Astor (Attu)
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*1993
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+2008
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Attu, der Liebling von Peter ist gegangen. Ein absoluter Ausnahmehund. Bärenstarker Wheeler. Gnadenloser Arbeiter. Niemand außer Peter schaffte es ihn einzuspannen. Er war Peter’s Hund. Ein wunderschöner Kerl, sein Wesen hat mich beeindruckt. Er ist einer, den man nie vergisst. Das werde ich nicht, Attu, Du schönster aller Huskyrüden.
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Takashi’s Yukon
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*2001
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+ 2007
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Der wunderschöne Bruder von Tanana und Sohn von Tejar. Lebte mit seiner Mutter Miwosch bei seiner Familie in Haltern. Yukon starb im Juli 2007 ganz plötzlich und völlig unerwartet an Milzkrebs. Sein Herrchen ist untröstlich und vermisst ihn sehr. Er war ein temperamentvoller und starker Hund, der immer etwas erleben wollte. Er hat viel von der Welt gesehen und in seinem kurzen Leben tolle Abenteuer bestritten. Er wird immer da sein, in meiner Erinnerung, die gemeinsamen Tage mit ihm, Tanana und ihren Eltern.
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Marlow
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*1991
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+2007
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Mein erster Kater. 1991 geboren und ein richtiger Schmusetiger. Liebte es lauthals durch die Gegend zu miouen und ließ sich gerne von Tanana jagen. Am liebsten saß er auf dem Kühlschrank und forderte lautstark seine Portion Fleisch ein. Angst vor Hunden hatte nie. Das wurde ihm zum Verhängnis. Als sein Kumpel Ripley tot war, lief er oft aus dem Haus und suchte ihn. Eines Tages verirrte er sich nachts ins Gehege und wurde getötet. Er war etwas ganz besonders. Eine tolle Katze und treuer Weggefährte. Es wird keinen Ersatz für ihn geben.
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Ripley
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*1991
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+2007
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Jahrgang 91 und ein beeindruckender Kater. Hatte eine sehr unschöne Vergangenheit. Mit vier Monaten zog er bei mir ein und da war ich schon die vierte!! Besitzerin. Er ist war der eigentliche Boss hier im Hause. Selbst die Hunde hatten allergrößten Respekt vor ihm. Ripley starb in Juni 2007 nach langer Krankheit und wurde stolze 16 Jahre alt. Er fehlt mir, lag er doch immer in meiner Nähe, ließ er sich doch am liebsten von mir anfassen.
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Bronco of neverending Trail
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*1989
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+2003
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Bronco war der Leader von Peters Team. Er wurde 15 Jahre alt und wir haben ihn Anfang Mai 2003 alle gemeinsam auf seinem letzten Weg begleitet. Seine Tierärztin hat ihm Zuhause im Kreise seines Teams und seiner Menschen auf seine Reise geschickt. Bronco hat, trotz seines hohen Alters meinem Mädchen das Arbeiten beigebracht. Sie war seine letzte Schülerin und die beiden verband eine tolle Freundschaft. Ihr ist das Abschiednehmen genauso schwer gefallen wie uns. Er war ein besonders tapferer, mutiger und würdevoller Hund. Ein Stück von ihm läuft mit Tanana mit, wenn sie arbeitet.
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Zorra
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*2001
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+2002
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Als ich in Zons auf den Bauernhof gezogen bin, haben unsere Vermieter gerade einen neuen Hund auf dem Hof bekommen. Zora, ein Schäferhund-Mix, ausgesetzt mit stümperhaft coupiertem Schwanz. Meine beiden nahmen die Kleine sofort in ihre Gemeinschaft auf. Sie begleitete uns auf den Spaziergängen und war immer in unserer Nähe, wenn wir draußen waren. Körperlich war sie in keinem guten Zustand. Schwere HD und andere Gebrechen machten ihr das Leben schwer. Mit neun Monaten starb sie. Sie lag morgens tot in ihrem Körbchen. Sie war ein toller, kleiner Wirbelwind.
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